Den Raum spüren.
Mit federndem Groove beginnen. Schauen, wie sich der Raum anfühlt und was sich zwischen uns entwickelt.
Meine Gedanken vor dem Set – unverändert aus der damaligen Seite übernommen.
Manchmal beginnt die Vorbereitung mit einem ziemlich offenen Bild.
Das Schrotty kenne ich noch nicht wirklich. Und auf welchem der Floors wir spielen, steht auch noch nicht ganz fest. Im Moment gehe ich vom kleinen Floor aus – mir wurde erzählt, ungefähr so groß wie das Subway. Ein Raum, in dem man nah beieinander ist.
Musikalisch zieht es mich diesmal Richtung Körper: grooviger, hypnotischer House und Techno. Rollende Rhythmen, markante Basslines und ein Bass, den man nicht nur hört. Geschmeidig und federnd, aber auch mal kantig und druckvoll.
Beim Zusammenstellen ist da eine Mischung entstanden, auf die ich mich freue: viel House-Gefühl, dunkle Klangfarben und einzelne psychedelische Spitzen. Dazu verspielte Momente und eine gute Portion Rave. Was das zusammenhält, ist der Groove – dieser Zug nach vorne, der einen immer weiter in die Musik reinzieht.
Weniger weite Klangflächen, wahrscheinlich auch ein paar weniger Vocals. Eher Spannung durch Rhythmus, Wiederholung und kleine Veränderungen. Mal dichter, mal mit mehr Luft, dann wieder mehr Druck.
Sweaty, clubby, intense. Warm, verschwitzt, mitten im Groove.
Das ist die Richtung, mit der ich ankomme. Wie der Raum sich anfühlt und was zwischen uns passiert, entscheidet dann mit, wohin es geht.
Den Rest machen wir zusammen.
Mit federndem Groove beginnen. Schauen, wie sich der Raum anfühlt und was sich zwischen uns entwickelt.
Markante Basslines, dunkle Klangfarben und kleine Veränderungen, die einen immer weiter reinziehen. Der Groove hält alles zusammen.
Mehr Druck, psychedelische Spitzen und eine Portion Rave. Wie weit wir gehen, ergibt sich auf dem Floor.